Erst das Screening, dann die Lösung

Das Unternehmen Wette kümmert sich am Neuen Markt in Haan um alle Belange rund um Optik und Akustik und findet Lösungen nach Maß.

Beim Lesen verschwimmen die Buchstaben. Autofahren in den Abendstunden wird anstrengender für die Augen. Und Preisschilder lassen sich schlechter entziffern. „Wer feststellt, dass die Sehfähigkeit nachlässt, ist bei uns gut aufgehoben“, sagt Manuel Ortmann. Ob Brillenträger oder Betroffene, die bisher ohne Brille ausgekommen sind: Bei „Wette IGA Optic und Akustik“ in Haan machen sich die Fachleute gemeinsam mit den Kunden auf die Suche nach einer individuellen Lösung. „Wir haben dafür außergewöhnlich gute technische Möglichkeiten“, erklärt der Augenoptikermeister und deutet auf das Gerät für die Optische Kohärenztomographie (OCT). Lange Zeit hätten sich Optiker ausschließlich vor dem Auge bewegt, inzwischen sei aber der Blick in das Innere des Auges möglich. Berührungsfrei können die Optiker gleich mehrere Schichten unter die Lupe nehmen – von der Netzhaut bis zum Augenhintergrund. Das Wette-Team kann zudem auch den Augeninnendruck bestimmen und eine Tränenfilmanalyse durchführen. Mit den gesammelten Werten können die Augenoptiker feststellen, ob es medizinische Gründe für die Sehprobleme gibt oder ob eine Sehhilfe das Problem lösen kann. „Entweder wir verweisen gezielt an den Augenarzt oder wir gehen mit dem Kunden ins Gespräch, welche Lösung er für den Alltag will und braucht“, erklärt Manuel Ortmann. Welche Herausforderungen bringt der Arbeitsalltag für die Augen mit? Braucht es eine Lösung für das Sporttraining? Wie viel will und kann eine Kunde investieren? „Die Messwerte und das Gespräch mit dem Kunden fließen in die individuelle Lösung ein“, erklärt der Augenoptikermeister. Gleiches gilt auch für Menschen, die mit Hörproblemen ins Geschäft am Neuen Markt in Haan oder in eine der anderen beiden Filialen in Erkrath oder Mettmann kommen. „In diesem Bereich befinden wir uns mitten in einer rasanten technischen Entwicklung“, weiß der Fachmann. Hörgeräte können mittlerweile nicht nur mit Smartphone oder Tablet verbunden werden, sondern sind dank künstlicher Intelligenz auch immer besser im Stande, Störgeräusche auszublenden und Stimmen zu filtern. „Wir geben hier alles, damit die Kunden sich gut aufgehoben fühlen und zufrieden nach Hause gehen“, sagt Manuel Ortmann – und denkt dabei an Optik und Akustik gleichermaßen.

Theresa Demski, Fotos: Theresa Demski