Bernd Hibst ist seit Ende 2025 Bürgermeister von Wermelskirchen. Der 53-Jährige lebt seit 2007 im Bergischen und stammt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet. Der Diplom Verwaltungswirt ist verheiratet und hat einen 17-jährigen Sohn.
Das mag ich am Bergischen und seinen Menschen:
Was ich am Bergischen und seinen Menschen besonders schätze, ist ihre ehrliche, unverstellte Art: manchmal stur, aber immer mit Herz. Man sagt ja nicht umsonst: ‚Bollerköppe‘ – und das ist kein Vorwurf, sondern eher ein Kompliment. Wer stur ist, hält an seinen Werten fest. Wer ehrlich ist, lässt sich nicht verbiegen. Und wer herzlich ist, macht aus jeder Begegnung etwas Besonderes. Genau das macht das Bergische so lebenswert und seine Menschen so einzigartig.
Mein Lieblingsort im Bergischen:
Ganz klar: Wermelskirchen. Hier ist meine Familie und hier bin ich glücklich, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin. Egal ob wir in der Natur spazieren gehen, oder einfach zu Hause am Küchentisch sitzen.
Hier gehe ich besonders gerne essen im Bergischen:
Im Bergischen gibt es so viele wunderbare Gasthäuser, Cafés und Restaurants, dass es mir schwerfällt, nur einen Lieblingsort zu nennen. Am liebsten habe ich es, mit meiner Familie oder Freunden in einem gemütlichen Lokal zu sitzen, wo man nicht nur lecker essen, sondern auch lachen und plaudern kann und sich wohlfühlt.
Hier gehe ich am liebsten spazieren:
Perfekt ist für uns natürlich der Eifgenbachweg, der bei uns in der Eifgenanlage startet. Die Strecke mag ich sehr, weil jeder Schritt eine Geschichte erzählt und der Weg durchs Tal an vielen besonderen Orten wie Neuemühle oder danach Raus- und Markusmühle vorbeiführt. Der Weg ist nicht nur ein Spaziergang, sondern eine Reise durch die Seele unserer Heimat.
Mit wem ich mich gerne einmal treffen würde:
Ich hätte sehr gerne mal Konrad Adenauer getroffen. Nicht nur, weil er ein großer Staatsmann war, sondern weil er die Idee von Verantwortung, Stabilität und Heimat gelebt hat.
Foto: Stadt Wermelskirchen
