Die neue Ausgabe des ENGELBERT stimmt auf den Herbst ein

Zeit der Planung
Liebe Leserinnen und Leser!
Es ist Herbst geworden, auch im Bergischen. Zeit für Unternehmen, Vereine wie auch Privatleute erste Bilanzen zu ziehen und zu definieren, was noch bis Jahresende passieren muss und einen ersten Ausblick aufs neue Jahr wagen. Zeit der Planung also. Firmen geben einen Ausblick, wie sie sich 2027 möglicherweise neu aufstellen wollen. Vereine suchen neue Übungsleiter. Schulen informieren, was die Kinder im neuen Schuljahr erwartet. Und im Privaten wollen viele bis zum Jahresende doch noch ein selbstgestecktes Ziel der To-do-Liste für 2026 abhaken können, sei es sich mit einem lange nicht gesehenen Freund treffen, einen besonderen Ausflug unternehmen oder endlich den Keller aufräumen.

Auch ENGELBERT blickt zurück und voraus. Das 15. Jahr unseres kleinen, aber feinen regionalen Lifestyle-Magazins war ein überaus erfolgreiches. 240 Seiten stark waren die ersten drei Ausgaben 2026. So viele Unternehmen wie lange nicht mehr nutzten es als Plattform und präsentierten sich so vielen Tausend Menschen im ganzen Bergischen Land. Damit auch der Rahmen hierfür weiter passt, suchen wir stets nach besonderen Geschichten aus unserer Region, nach außergewöhnlichen Menschen, ungewöhnlichen Vereinen und besonders innovativen Unternehmen.

Die haben wir auch für diese Ausgabe gefunden. Am Beispiel von Ralf Steinberg stellen wir einen Naturschützer vor. Der im Ruhestand seinen Beruf zum Hobby gemacht hat. Außerdem beleuchten wir die Hintergründe der Lebensretter der Bergischen Erste-Hilfe-Schule und porträtieren mit Jörg Michels einen Mann, der sich den Schriftzug seines Unternehmens ins Gesicht tätowieren ließ. Darüber hinaus haben wir die Macher des Bergischen Handball-Clubs in ihrem neuen Trainingsdomizil in Rade besucht.

Damit es Ihnen auch in der kälteren Jahreszeit nicht langweilig wird, haben wir wieder zahlreiche Freizeit- und Kulturtipps für Sie zusammengestellt. Zu Besuch waren wir auf dem solidarischen Bauernhof von Rahel Kremershof in Wipperfürth und bei den schwindelfreien Strippenziehern des Brückensteigs auf der Müngstener Brücke. Und
mit dem Solinger „Plagiarius“ und der „Feilenfabrik Ehlis“ in Remscheid stellen wir Ihnen zwei besonders lohnende Museen vor.

Einen schönen Herbst und viel Spaß beim Lesen!